Poetische Musik und Bildkunst

Hier findest du regelmässig neue Beiträge zu Musik, Poesie, Fotografie und Grafik. 

Der heutige Blog-Beitrag lautet:

Nicht aufregen!

nächtliche Tramhaltestelle im Regen, darüber in grossen Lettern: Regne dich doch nicht über alles auf.

Weisheitssprüche gibt es ja viele, aber nicht alle sind gleich wirksam. Es liegt alles im Kopfe des Empfängers.

Obwohl Musik und Kunst im engeren Sinn nicht überlebenswichtig sind, so spielen sie für den das Wohlbefinden des Menschen doch ein wichtige Rolle. Ich kann mir ein Leben ohne diese beiden Säulen der Kultur nicht vorstellen. Leider ist es für uns Musikschaffende in den letzten Jahren nicht einfacher geworden, einen Lebensunterhalt zu finanzieren. Denn mit Spotify und Co. ist der Konsum von Musik kostenlos geworden. Das hat mich jedoch nie daran gehindert, weiterhin fröhlich Alben in die Welt zu setzen. Man weiß ja nie, wer sie zu hören bekommt und was dann passiert. Bei der Bildkunst ist es ähnlich wie bei der Musik, es gibt eine Flut von Fotos, Illustrationen, Grafiken und Videos im Netz. Eigentlich gibt es von allem zu viel, weshalb ich trotzdem weitermache, liegt an der Freude, kreativ zu sein. Kreativität macht einen lebendig. Die Energie fließt nach außen und strömt irgendwohin,  erreicht irgend jemanden, irgendwann zur rechten Zeit.

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Im Musik-Blog geht es um neue Videos, um Hintergrund-Informationen zu Liedern und Songtexten. Ich viel Songs geschrieben im Laufe der letzten 30 Jahre. Viele sind auf den digitalen Plattformen zu finden. Andere warten noch auf ihre Veröffentlichung. Sei mit dabei, wenn sie das Licht der Welt erblicken.  Meine Musik würde ich als poetisch bezeichnen. Das liegt daran, dass ich ursprünglich vom Gedichteschreiben herkomme, welches sich dann ins Liederschreiben gemündet ist. Die Verbindung von Lyrik und Musik kam ganz natürlich. Mit 17 Jahren brachte ich mir selber das Gitarrenspiel bei. Seither habe ich keine einzige Gitarrenlektion genommen. Wer musikalisch ist, kann sich das Meiste selber beibringen.  


Schon immer war ich ein begeisterter Fotograf. Vor allem Naturmotive haben es mir angetan: Bäume, Berge, Wolken, Vögel, Blumen, Gras und Stein zählen zu meinen Lieblingen. Sogar Menschen kommen da und dort vor die Linse :-) Immerhin sind ja auch wir Teil der natürlichen Ordnung, auch wenn wir sie gerne durcheinander bringen. 


Mit der Poesie hat für Marcel alles Künstlerische angefangen. Als 16jähriger schrieb er Tagebuch, das sich schnell in ein Lyriktagebuch verwandelte. Seither hat er Hunderte von Gedichten geschrieben. Sie bilden die Grundlage für Marcels Lieder. Oft wenn eine Melodie alleine daherkommt, greift Marcel zu einem seiner Gedichtordner und zückt daraus einen Text, der dann zu einem poetischen Lied heranwächst.  


Mit der Musik geht auch immer ein bildnerisches Interesse einher. Licht und Ton sind eng miteinander verknüpft. So haben viele Musiker auch ein bildnerisches Flair; so etwa Joni Mitchell, die sich als Malerin auf Abwegen bezeichnet. Oder Bob Dylan, der inzwischen ein beachtliches malerisches Oeuvre geschaffen hat. Selbst Miles Davis hat gegen Ende seines Lebens intensiv gezeichnet und gemalt. Irgendwie scheinen die beiden künstlerischen Felder nahe beieinander zu liegen. Jedenfalls hatte ich schon immer einen starken Hang zu den visuellen Künsten. Derzeit beschäftigen mich Tiergrafiken. Diese findest du versammelt auf:

https://marcelhaag-art.myportfolio.com